MaisTer power
AktivZulassungs-Nr.
007424-00
Zulassungsinhaber
Bayer CropScience Deutschland GmbH
Zulassung bis
29. Februar 2028
Wirkstoff
Iodosulfuron + Foramsulfuron + Cyprosulfamide + Thiencarbazone (0.85 GL, 30 GL, 15 GL, 9.77 GL)
Formulierung
OD
Wirkungsbereich
Herbizid
Anwendungen (2)
Mais (ZEAMX)
Gemeine Quecke (AGRRE), Weißer Gänsefuß (CHEAL), Winden-Knöterich (POLCO)
1.5 l/ha
200-400 l/ha
0 Tage
1x
Auflagen
Mais (ZEAMX)
Einjährige zweikeimblättrige Unkräuter (TTTDS), Einjährige einkeimblättrige Unkräuter (TTTMS)
1 l/ha
200-400 l/ha
0 Tage
1x
Auflagen
Auflagen
Das Mittel wird als schwach schädigend für Populationen relevanter Raubmilben und Spinnen eingestuft.
Das Mittel wird als schädigend für Populationen relevanter Nutzinsekten eingestuft.
Das Mittel ist giftig für Algen.
Das Mittel ist giftig für Fischnährtiere.
Das Mittel ist giftig für höhere Wasserpflanzen.
Jeden unnötigen Kontakt mit dem Mittel vermeiden. Missbrauch kann zu Gesundheitsschäden führen.
Die Richtlinie für die Anforderungen an die persönliche Schutzausrüstung im Pflanzenschutz "Persönliche Schutzausrüstung beim Umgang mit Pflanzenschutzmitteln" des Bundesamtes für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit ist zu beachten.
Beim Umgang mit dem Produkt nicht essen, trinken oder rauchen.
Dicht abschließende Schutzbrille tragen beim Umgang mit dem unverdünnten Mittel.
Behandelte Flächen/Kulturen erst nach dem Abtrocknen des Spritzbelages wieder betreten.
Universal-Schutzhandschuhe (Pflanzenschutz) tragen beim Umgang mit dem unverdünnten Mittel.
Arbeitskleidung (wenn keine spezifische Schutzkleidung erforderlich ist) und festes Schuhwerk (z.B. Gummistiefel) tragen bei der Ausbringung/Handhabung von Pflanzenschutzmitteln.
Schutzanzug gegen Pflanzenschutzmittel und festes Schuhwerk (z.B. Gummistiefel) tragen beim Umgang mit dem unverdünnten Mittel.
Gummischürze tragen beim Umgang mit dem unverdünnten Mittel.
Behälter vor Gebrauch schütteln.
Wirkungsmechanismus-Gruppe (HRAC/WSSA-Kode): 2
Auf der Verpackung und in der Gebrauchsanleitung ist auf das Resistenzrisiko hinzuweisen. Insbesondere sind Maßnahmen für ein geeignetes Resistenzmanagement anzugeben.
Auf der Verpackung und in der Gebrauchsanleitung ist die Angabe zur Kennzeichnung des Wirkungsmechanismus als zusätzliche Information direkt jedem entsprechenden Wirkstoffnamen zuzuordnen.
Anwendungsflüssigkeiten und deren Reste, Mittel und dessen Reste, entleerte Behältnisse oder Packungen sowie Reinigungs- und Spülflüssigkeiten nicht in Gewässer gelangen lassen. Dies gilt auch für indirekte Einträge über die Kanalisation, Hof- und Straßenabläufe sowie Regen- und Abwasserkanäle.
Gefahrstoffinformationen (GHS)
S2
Hinweise
NB6641