Cyperkill Max
AktivZulassungs-Nr.
007456-00
Zulassungsinhaber
UPL Deutschland GmbH
Zulassung bis
27. Februar 2027
Wirkstoff
Cypermethrin (500 GL)
Formulierung
EC
Wirkungsbereich
Insektizid
Anwendungen (20)
Getreide (Gerste, Hafer, Roggen, Triticale, Weizen) (NNNGE)
Blattläuse als Virusvektoren (APXXSP_3)
0.05 l/ha
150-400 l/ha
42 Tage
2x
Auflagen
Roggen (SECCE), Triticale (TTLSS), Weizen (TRZSS)
Blattläuse (APXXSP)
0.05 l/ha
150-400 l/ha
42 Tage
2x
Auflagen
Roggen (SECCE), Triticale (TTLSS), Weizen (TRZSS)
Getreidehähnchen (Lema sp.) (LEMASP)
0.05 l/ha
150-400 l/ha
42 Tage
2x
Auflagen
Sommerhafer (AVESA), Sommergerste (HORVS)
Blattläuse (APXXSP)
0.05 l/ha
150-400 l/ha
42 Tage
2x
Auflagen
Sommergerste (HORVS), Sommerhafer (AVESA)
Getreidehähnchen (Lema sp.) (LEMASP)
0.05 l/ha
150-400 l/ha
42 Tage
2x
Auflagen
Raps (BRSNN)
Beißende Insekten (IBXXXX)
0.05 l/ha
150-400 l/ha
49 Tage
2x
Auflagen
Kartoffel (SOLTU)
Blattläuse (APXXSP)
0.05 l/ha
300-600 l/ha
7 Tage
1x
Auflagen
Kartoffel (SOLTU)
Kartoffelkäfer (LEPTDE)
0.06 l/ha
300-600 l/ha
7 Tage
1x
Auflagen
Porree (ALLPO)
Zwiebelthrips (THRITB)
0.05 l/ha
200-600 l/ha
7 Tage
1x
Auflagen
Hülsengemüse (NNNLG), Stangenbohne (PHSVV)
Freifressende Schmetterlingsraupen (LEPISF)
0.05 l/ha
200-600 l/ha
7 Tage
1x
Auflagen
Hülsengemüse (NNNLG), Stangenbohne (PHSVV)
Blattläuse (APXXSP)
0.05 l/ha
200-600 l/ha
7 Tage
1x
Auflagen
Hülsengemüse (NNNLG), Stangenbohne (PHSVV)
Blattrandkäfer (SITNSP)
0.05 l/ha
200-600 l/ha
7 Tage
1x
Auflagen
Hülsengemüse (NNNLG), Stangenbohne (PHSVV)
Bruchus-Samenkäfer (BRCHSP), Pferdebohnenkäfer (Bruchus rufimanus) (BRCHRU)
0.05 l/ha
200-600 l/ha
7 Tage
1x
Auflagen
Futtererbse (PIBSA)
Freifressende Schmetterlingsraupen (LEPISF)
0.05 l/ha
200-400 l/ha
14 Tage
1x
Auflagen
Futtererbse (PIBSA), Ackerbohne (VICFM)
Blattläuse (APXXSP)
0.05 l/ha
200-400 l/ha
14 Tage
1x
Auflagen
Futtererbse (PIBSA), Lupine-Arten (LUPSS), Ackerbohne (VICFM)
Blattrandkäfer (SITNSP)
0.05 l/ha
200-600 l/ha
14 Tage
1x
Auflagen
Futtererbse (PIBSA), Ackerbohne (VICFM)
Bruchus-Samenkäfer (BRCHSP)
0.05 l/ha
200-400 l/ha
14 Tage
1x
Auflagen
Blumenkohle (NNNKL), Kopfkohle (Weiß-, Rot-, Spitz-, Rosen- und Wirsingkohl) (NNNKK)
Beißende Insekten (IBXXXX)
0.05 l/ha
200-600 l/ha
7 Tage
1x
Auflagen
Zierpflanzen (NNNZZ)
Blattläuse (APXXSP)
0.05 l/ha
500-500 l/ha
0 Tage
1x
Auflagen
Zierpflanzen (NNNZZ)
Blattläuse (APXXSP)
0.05 l/ha
500-500 l/ha
0 Tage
2x
Auflagen
Auflagen
SPo 5: Vor dem Wiederbetreten ist das Gewächshaus gründlich zu lüften.
Das Mittel wird als bienengefährlich eingestuft (B1). Es darf nicht auf blühende oder von Bienen beflogene Pflanzen ausgebracht werden; dies gilt auch für Unkräuter. Bienenschutzverordnung vom 22. Juli 1992, BGBl. I S. 1410, beachten.
Das Mittel wird als schädigend für Populationen relevanter Nutzinsekten eingestuft.
Das Mittel wird als schädigend für Populationen relevanter Raubmilben und Spinnen eingestuft.
Das Mittel ist giftig für Fische und Fischnährtiere.
Jeden unnötigen Kontakt mit dem Mittel vermeiden. Missbrauch kann zu Gesundheitsschäden führen.
Für die Anforderungen an die persönliche Schutzausrüstung beim Umgang mit dem Pflanzenschutzmittel sind die Angaben im Sicherheitsdatenblatt und in der Gebrauchsanweisung des Pflanzenschutzmittels sowie die BVL-Richtlinie "Persönliche Schutzausrüstung beim Umgang mit Pflanzenschutzmitteln" des Bundesamtes für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit (www.bvl.bund.de) zu beachten.
Beim Umgang mit dem unverdünnten Mittel sind Schutzhandschuhe (Pflanzenschutz) zu tragen.
Das Pflanzenschutzmittel kann bei Kontakt mit der Haut (insbesondere des Gesichtes) ein Brennen oder ein Kribbeln hervorrufen, ohne dass äußerlich Reizerscheinungen sichtbar werden. Das Auftreten dieser Stoffwirkungen muss als Warnhinweis angesehen werden, eine weitere Exposition ist unbedingt zu vermeiden. Klingen die Symptome nicht ab oder treten weitere auf, muss ein Arzt aufgesucht werden.
Dicht abschließende Schutzbrille tragen beim Umgang mit dem unverdünnten Mittel.
Es ist sicherzustellen, dass behandelte Flächen/Kulturen erst nach dem Abtrocknen des Pflanzenschutzmittelbelages wieder betreten werden.
Schutzanzug gegen Pflanzenschutzmittel und festes Schuhwerk (z.B. Gummistiefel) tragen beim Umgang mit dem unverdünnten Mittel.
Gummischürze tragen beim Umgang mit dem unverdünnten Mittel.
Wirkungsmechanismus (IRAC-Gruppe): 3A
Anwendungsflüssigkeiten und deren Reste, Mittel und dessen Reste, entleerte Behältnisse oder Packungen sowie Reinigungs- und Spülflüssigkeiten nicht in Gewässer gelangen lassen. Dies gilt auch für indirekte Einträge über die Kanalisation, Hof- und Straßenabläufe sowie Regen- und Abwasserkanäle.
Gefahrstoffinformationen (GHS)
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