Vibrance Trio
Läuft bald abZulassungs-Nr.
00A140-00
Zulassungsinhaber
Syngenta Agro GmbH
Zulassung bis
30. Mai 2026
Wirkstoff
Tebuconazol + Fludioxonil + Sedaxane (10 GL, 25 GL, 25 GL)
Formulierung
FS
Wirkungsbereich
Fungizid
Anwendungen (17)
Weizen (TRZSS)
Schneeschimmel (Monographella nivalis) (MONGNI)
200 CD
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0 Tage
1x
Auflagen
Weizen (TRZSS)
Septoria nodorum (LEPTNO)
200 CD
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0 Tage
1x
Auflagen
Weizen (TRZSS)
Fusarium culmorum (FUSACU)
200 CD
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0 Tage
1x
Auflagen
Weizen (TRZSS)
Stängelfäule (Fusarium graminearum) (GIBBZE)
200 CD
null-null
0 Tage
1x
Auflagen
Weizen (TRZSS)
Steinbrand (Tilletia caries o. foetida) (TILLCA)
200 CD
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0 Tage
1x
Auflagen
Weizen (TRZSS)
Flugbrand (Ustilago nuda f. sp. tritici) (USTINT)
200 CD
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0 Tage
1x
Auflagen
Weizen (TRZSS)
Scharfer Augenfleck (Rhizoctonia cerealis) (RHIZCE)
200 CD
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0 Tage
1x
Auflagen
Weizen (TRZSS)
Rhizoctonia solani (RHIZSO)
200 CD
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0 Tage
1x
Auflagen
Gerste (HORVX)
Schneeschimmel (Monographella nivalis) (MONGNI)
200 CD
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0 Tage
1x
Auflagen
Gerste (HORVX)
Flugbrand (Ustilago nuda f. sp. hordei) (USTINH)
200 CD
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0 Tage
1x
Auflagen
Gerste (HORVX)
Streifenkrankheit (Pyrenophora graminea) (PYRNGR)
200 CD
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0 Tage
1x
Auflagen
Gerste (HORVX)
Gerstenhartbrand (Ustilago hordei) (USTIHO)
200 CD
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0 Tage
1x
Auflagen
Gerste (HORVX)
Typhula-Fäule (Typhula incarnata) (TYPHIN)
200 CD
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0 Tage
1x
Auflagen
Triticale (TTLSS)
Schneeschimmel (Monographella nivalis) (MONGNI)
200 CD
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0 Tage
1x
Auflagen
Hafer (AVESS)
Flugbrand (Ustilago nuda f.sp. avenae) (USTIAV)
150 CD
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1x
Auflagen
Roggen (SECCE)
Schneeschimmel (Monographella nivalis) (MONGNI)
200 CD
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0 Tage
1x
Auflagen
Roggen (SECCE)
Stängelbrand (Urocystis occulta) (UROCOC)
200 CD
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0 Tage
1x
Auflagen
Auflagen
Auf Packungen mit gebeiztem Saatgut ist folgende Kennzeichnung anzubringen: "Verschüttetes Saatgut sofort zusammenkehren und entfernen."
Auf Packungen mit gebeiztem Saatgut ist folgende Kennzeichnung anzubringen: "Das Mittel ist giftig für Vögel; deshalb dafür sorgen, dass kein Saatgut offen liegen bleibt. Vor dem Ausheben der Schare Dosiereinrichtung rechtzeitig abschalten, um Nachrieseln zu vermeiden."
Auf Packungen mit gebeiztem Saatgut ist folgende Kennzeichnung anzubringen: "Behandeltes Saatgut und Reste wie Bruchkorn und Stäube, entleerte Behältnisse oder Packungen sowie Spülflüssigkeiten nicht in Gewässer gelangen lassen. Dies gilt auch für indirekte Einträge über die Kanalisation, Hof- und Straßenabläufe sowie Regen- und Abwasserkanäle."
Auf Packungen mit behandeltem Saatgut ist die im Rahmen der Zulassung festgelegte maximal zulässige Aussaatstärke pro Hektar anzugeben. Bei einer Kombination mehrerer Saatgutbehandlungsmittel ist die niedrigste zulässige Aussaatstärke maßgeblich.
Die Anwendung des Mittels auf Saatgut darf nur in professionellen Saatgutbehandlungseinrichtungen vorgenommen werden, die in der Liste "Saatgutbehandlungseinrichtungen mit Qualitätssicherungssystemen zur Staubminderung" des Julius Kühn-Instituts aufgeführt sind (einzusehen auf der Homepage des Julius Kühn-Instituts). Die Vorgaben dieser Anwendungsbestimmung sind vom 01.06.2022 an zu erfüllen.
Durch ein geeignetes Beizverfahren, das insbesondere die Verwendung eines geeigneten Haftmittels beinhaltet, ist sicherzustellen, dass die Menge an Staub, die vom behandelten Saatgut abgerieben werden kann, den Referenz-Wert von 2 g Staub pro 180 kg Saatgut nicht überschreitet. Der Nachweis ist mit Hilfe der Heubach-Methode zu erbringen. Dieser Nachweis ist für alle Rezepturen im Rahmen der durch das Qualitätssicherungssystem zur Staubminderung in Saatgutbehandlungseinrichtungen vorgeschriebene Probebeizungen und Funktionsprüfungen zu erbringen und zu dokumentieren. Änderungen in der Art und Menge der eingesetzten Zusatzstoffe oder beim Einsatz neuer Beizgerätetechnik erfordern einen neuen Nachweis. Die Vorgaben dieser Anwendungsbestimmung sind vom 01.06.2022 an zu erfüllen.
Mittel und dessen Reste, entleerte Behältnisse oder Packungen sowie Spülflüssigkeiten nicht in Gewässer gelangen lassen. Dies gilt auch für indirekte Einträge über die Kanalisation, Hof- und Straßenabläufe sowie Regen- und Abwasserkanäle.
Beim Umgang mit gebeiztem Saatgut sind Schutzhandschuhe (Pflanzenschutz) und Schutzanzug gegen Pflanzenschutzmittel zu tragen.
Beim Absacken des Saatgutes sind Schutzhandschuhe (Pflanzenschutz) und Schutzanzug gegen Pflanzenschutzmittel zu tragen.
Beim Reinigen der Beizanlage sind Schutzhandschuhe (Pflanzenschutz), Schutzanzug gegen Pflanzenschutzmittel und Gummischürze zu tragen.
Bei der Ausbringung/Handhabung des Mittels sind Schutzhandschuhe (Pflanzenschutz) zu tragen.
Schutzanzug gegen Pflanzenschutzmittel und festes Schuhwerk (z. B. Gummistiefel) tragen bei der Ausbringung/Handhabung des Mittels.
Gesichtsschutz tragen bei der Ausbringung/Handhabung des Mittels.
Gummischürze tragen bei der Ausbringung/Handhabung des Mittels.
Das Mittel wird als schwach schädigend für Populationen relevanter Nutzinsekten eingestuft.
Das Mittel ist giftig für Algen.
Das Mittel ist giftig für Fische und Fischnährtiere.
Das Mittel ist giftig für höhere Wasserpflanzen.
Jeden unnötigen Kontakt mit dem Mittel vermeiden. Missbrauch kann zu Gesundheitsschäden führen.
Ist ärztlicher Rat erforderlich, Verpackung oder Etikett des Produktes bereithalten.
Für Kinder unzugänglich aufbewahren.
Für die Anforderungen an die persönliche Schutzausrüstung beim Umgang mit dem Pflanzenschutzmittel sind die Angaben im Sicherheitsdatenblatt und in der Gebrauchsanweisung des Pflanzenschutzmittels sowie die BVL-Richtlinie "Persönliche Schutzausrüstung beim Umgang mit Pflanzenschutzmitteln" des Bundesamtes für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit (www.bvl.bund.de) zu beachten.
Beim Umgang mit dem Produkt nicht essen, trinken oder rauchen.
Pflanzenschutzmittel vor Frost schützen.
Wirkungsmechanismus (FRAC-Gruppe): C2
Wirkungsmechanismus (FRAC-Gruppe): E2
Wirkungsmechanismus (FRAC-Gruppe): G1
Auf der Verpackung und in der Gebrauchsanleitung ist die Angabe zur Kennzeichnung des Wirkungsmechanismus als zusätzliche Information direkt jedem entsprechenden Wirkstoffnamen zuzuordnen.
Gefahrstoffinformationen (GHS)
S1
Verpackungen
Hinweise
NB663
NN1002