Frequent Max
AktivZulassungs-Nr.
00A442-60
Zulassungsinhaber
Sumi Agro Ltd.
Zulassung bis
30. Mai 2027
Wirkstoff
Fluazifop-P (106.742 GL)
Formulierung
EC
Wirkungsbereich
Herbizid
Anwendungen (22)
Winterraps (BRSNW)
Einjähriges Rispengras (POAAN), Ausfallgetreide (NNNGA), Einjährige einkeimblättrige Unkräuter (TTTMS)
1 l/ha
200-400 l/ha
90 Tage
1x
Auflagen
Erbse (PIBST)
Einjähriges Rispengras (POAAN), Ausfallgetreide (NNNGA), Einjährige einkeimblättrige Unkräuter (TTTMS)
1 l/ha
200-400 l/ha
35 Tage
1x
Auflagen
Ackerbohne (VICFM)
Einjähriges Rispengras (POAAN), Einjährige einkeimblättrige Unkräuter (TTTMS), Ausfallgetreide (NNNGA)
1 l/ha
200-400 l/ha
90 Tage
1x
Auflagen
Zuckerrübe (BEAVA), Futterrübe (BEAVC)
Einjähriges Rispengras (POAAN), Einjährige einkeimblättrige Unkräuter (TTTMS), Ausfallgetreide (NNNGA)
1 l/ha
200-400 l/ha
56 Tage
1x
Auflagen
Speisezwiebel (ALLCE), Knoblauch (ALLSA), Schalotte (ALLAS)
Einjähriges Rispengras (POAAN), Einjährige einkeimblättrige Unkräuter (TTTMS), Ausfallgetreide (NNNGA)
1 l/ha
200-400 l/ha
28 Tage
1x
Auflagen
Knollensellerie (APUGR)
Einjähriges Rispengras (POAAN), Einjährige einkeimblättrige Unkräuter (TTTMS), Ausfallgetreide (NNNGA)
1 l/ha
200-400 l/ha
49 Tage
1x
Auflagen
Kartoffel (SOLTU)
Einjähriges Rispengras (POAAN), Einjährige einkeimblättrige Unkräuter (TTTMS), Ausfallgetreide (NNNGA)
1 l/ha
200-400 l/ha
90 Tage
1x
Auflagen
Rote Johannisbeere (RIBRU), Schwarze Johannisbeere (RIBNI), Heidelbeere (VACCO), Stachelbeere (RIBUC)
Einjährige einkeimblättrige Unkräuter (TTTMS), Einjähriges Rispengras (POAAN)
1 l/ha
200-400 l/ha
90 Tage
1x
Auflagen
Brombeere (RUBFR), Himbeere (RUBID), Loganbeere (RUBLO)
Einjährige einkeimblättrige Unkräuter (TTTMS), Einjähriges Rispengras (POAAN)
1 l/ha
200-400 l/ha
45 Tage
1x
Auflagen
Nadelholz (NNNWN), Laubholz (NNNWL)
Einkeimblättrige Unkräuter (TTTMM), Einjähriges Rispengras (POAAN)
2 l/ha
200-400 l/ha
0 Tage
1x
Auflagen
Ziergehölze (NNNZG), Baumschulgehölzpflanzen (NNNBA)
Einjähriges Rispengras (POAAN), Einjährige einkeimblättrige Unkräuter (TTTMS), Gemeine Quecke (AGRRE)
2 l/ha
200-400 l/ha
0 Tage
1x
Auflagen
Pastinak (PAVSA), Beten (Rote, Gelbe, Weiße Bete) (BEAVX), Haferwurz (TROPS), Schwarzwurzel (SCVHI), Kohlrübe (BRSNA), Möhre (DAUCS), Meerrettich (ARWLA), Wurzelpetersilie (PARCT), Rettich (RAPSN), Speiserüben (Stoppelrübe, Mairübe etc.) (BRSRR)
Gemeine Quecke (AGRRE)
2 l/ha
200-400 l/ha
49 Tage
1x
Auflagen
Winterraps (BRSNW)
Ausfallgetreide (NNNGA), Einjähriges Rispengras (POAAN), Einjährige einkeimblättrige Unkräuter (TTTMS)
1 l/ha
200-400 l/ha
90 Tage
1x
Auflagen
Winterraps (BRSNW)
Gemeine Quecke (AGRRE)
2 l/ha
200-400 l/ha
90 Tage
1x
Auflagen
Winterraps (BRSNW)
Gemeine Quecke (AGRRE)
2 l/ha
200-400 l/ha
90 Tage
1x
Auflagen
Zuckerrübe (BEAVA), Futterrübe (BEAVC)
Gemeine Quecke (AGRRE)
2 l/ha
200-400 l/ha
56 Tage
1x
Auflagen
Kartoffel (SOLTU)
Gemeine Quecke (AGRRE)
2 l/ha
200-400 l/ha
90 Tage
1x
Auflagen
Ackerbohne (VICFM)
Gemeine Quecke (AGRRE)
2 l/ha
200-400 l/ha
90 Tage
1x
Auflagen
Knollensellerie (APUGR)
Gemeine Quecke (AGRRE)
2 l/ha
200-400 l/ha
49 Tage
1x
Auflagen
Schwarzwurzel (SCVHI), Kohlrübe (BRSNA), Möhre (DAUCS), Meerrettich (ARWLA), Wurzelpetersilie (PARCT), Rettich (RAPSN), Speiserüben (Stoppelrübe, Mairübe etc.) (BRSRR), Pastinak (PAVSA), Beten (Rote, Gelbe, Weiße Bete) (BEAVX), Haferwurz (TROPS)
Einjährige einkeimblättrige Unkräuter (TTTMS), Einjähriges Rispengras (POAAN), Ausfallgetreide (NNNGA)
1 l/ha
200-400 l/ha
49 Tage
1x
Auflagen
Nadelholz (NNNWN), Laubholz (NNNWL)
Einkeimblättrige Unkräuter (TTTMM), Einjähriges Rispengras (POAAN)
2 l/ha
200-400 l/ha
0 Tage
1x
Auflagen
Nadelholz (NNNWN), Laubholz (NNNWL)
Einkeimblättrige Unkräuter (TTTMM), Einjähriges Rispengras (POAAN)
2 l/ha
200-400 l/ha
0 Tage
1x
Auflagen
Auflagen
Dicht abschließende Schutzbrille tragen beim Umgang mit dem unverdünnten Mittel.
Es ist sicherzustellen, dass bei Nachfolgearbeiten/Inspektionen mit direktem Kontakt zu den behandelten Pflanzen/Flächen innerhalb von 28 Tagen nach der Anwendung in Ackerbaukulturen lange Arbeitskleidung und festes Schuhwerk getragen werden.
Es ist sicherzustellen, dass bei Nachfolgearbeiten/Inspektionen mit direktem Kontakt zu den behandelten Pflanzen/Flächen nach der Anwendung in Gemüse bis einschließlich Ernte lange Arbeitskleidung und festes Schuhwerk getragen werden.
Es ist sicherzustellen, dass bei Nachfolgearbeiten/Inspektionen mit direktem Kontakt zu den behandelten Pflanzen/Flächen nach der Anwendung in Zier- und Baumschulpflanzen lange Arbeitskleidung und festes Schuhwerk getragen werden.
Es ist sicherzustellen, dass beim manuellen Entfernen von Schosserrüben ein T-Shirt, eine lange Arbeitshose und festes Schuhwerk sowie Schutzhandschuhe getragen werden.
Beim Umgang mit dem unverdünnten Mittel sind Schutzhandschuhe (Pflanzenschutz) zu tragen.
Schutzanzug gegen Pflanzenschutzmittel und festes Schuhwerk (z.B. Gummistiefel) tragen beim Umgang mit dem unverdünnten Mittel.
Gummischürze tragen beim Umgang mit dem unverdünnten Mittel.
SP 1: Mittel und/oder dessen Behälter nicht in Gewässer gelangen lassen. (Ausbringungsgeräte nicht in unmittelbarer Nähe von Oberflächengewässern reinigen./Indirekte Einträge über Hof- und Straßenabläufe verhindern.)
Das Mittel wird als schädigend für Populationen relevanter Raubmilben und Spinnen eingestuft.
Das Mittel ist giftig für Algen.
Das Mittel ist giftig für Fische und Fischnährtiere.
Jeden unnötigen Kontakt mit dem Mittel vermeiden. Missbrauch kann zu Gesundheitsschäden führen.
Ist ärztlicher Rat erforderlich, Verpackung oder Etikett des Produktes bereithalten.
Für Kinder unzugänglich aufbewahren.
Für die Anforderungen an die persönliche Schutzausrüstung beim Umgang mit dem Pflanzenschutzmittel sind die Angaben im Sicherheitsdatenblatt und in der Gebrauchsanweisung des Pflanzenschutzmittels sowie die BVL-Richtlinie "Persönliche Schutzausrüstung beim Umgang mit Pflanzenschutzmitteln" des Bundesamtes für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit (www.bvl.bund.de) zu beachten.
Beim Umgang mit dem Produkt nicht essen, trinken oder rauchen.
Es ist sicherzustellen, dass behandelte Flächen/Kulturen erst nach dem Abtrocknen des Pflanzenschutzmittelbelages wieder betreten werden.
Arbeitskleidung (wenn keine spezifische Schutzkleidung erforderlich ist) und festes Schuhwerk (z.B. Gummistiefel) tragen bei der Ausbringung/Handhabung von Pflanzenschutzmitteln.
Wirkungsmechanismus (HRAC-Gruppe): A
Auf der Verpackung und in der Gebrauchsanleitung ist auf das Resistenzrisiko hinzuweisen. Insbesondere sind Maßnahmen für ein geeignetes Resistenzmanagement anzugeben.
Auf der Verpackung und in der Gebrauchsanleitung ist die Angabe zur Kennzeichnung des Wirkungsmechanismus als zusätzliche Information direkt jedem entsprechenden Wirkstoffnamen zuzuordnen.
Es ist sicherzustellen, dass bei Nachfolgearbeiten/Inspektionen mit direktem Kontakt zu den behandelten Pflanzen/Flächen nach der Anwendung in Obstbaumkulturen und in Strauchbeerenobst bis einschließlich Ernte lange Arbeitskleidung und festes Schuhwerk getragen werden.
Etwaige Anwendungsflüssigkeiten, Granulate und deren Reste sowie Reinigungs- und Spülflüssigkeiten nicht in Gewässer gelangen lassen. Dies gilt auch für indirekte Einträge über die Kanalisation, Hof- und Straßenabläufe sowie Regen- und Abwasserkanäle.
Gefahrstoffinformationen (GHS)
S1
Verpackungen
Hinweise
NB6641
NN1001