PHYTAVIS Varlega
AktivZulassungs-Nr.
00A501-61
Zulassungsinhaber
Nufarm Deutschland GmbH
Zulassung bis
30. Mai 2027
Wirkstoff
Fluazifop-P (128.05 GL)
Formulierung
EC
Wirkungsbereich
Herbizid
Anwendungen (13)
Winterraps (BRSNW)
Einkeimblättrige Unkräuter (TTTMM)
1.6 l/ha
200-400 l/ha
90 Tage
1x
Auflagen
Senf (SINAL)
Einkeimblättrige Unkräuter (TTTMM)
1.25 l/ha
200-400 l/ha
90 Tage
1x
Auflagen
Lein (LIUUT)
Einkeimblättrige Unkräuter (TTTMM)
1.25 l/ha
200-400 l/ha
90 Tage
1x
Auflagen
Lupine-Arten (LUPSS), Ackerbohne (VICFM)
Einkeimblättrige Unkräuter (TTTMM)
1.6 l/ha
200-400 l/ha
90 Tage
1x
Auflagen
Futtererbse (PIBSA)
Einjährige einkeimblättrige Unkräuter (TTTMS)
1.25 l/ha
200-400 l/ha
90 Tage
1x
Auflagen
Zuckerrübe (BEAVA), Futterrübe (BEAVC)
Gemeine Quecke (AGRRE), Straußgras-Arten (AGSSS)
2.5 l/ha
200-400 l/ha
56 Tage
1x
Auflagen
Mohn (PAPSO)
Einkeimblättrige Unkräuter (TTTMM)
1.6 l/ha
200-400 l/ha
90 Tage
1x
Auflagen
Winterraps (BRSNW)
Ausfallgetreide (NNNGA), Einjährige einkeimblättrige Unkräuter (TTTMS)
0.8 l/ha
200-400 l/ha
90 Tage
1x
Auflagen
Senf (SINAL)
Einjährige einkeimblättrige Unkräuter (TTTMS), Ausfallgetreide (NNNGA)
0.8 l/ha
200-400 l/ha
90 Tage
1x
Auflagen
Lein (LIUUT)
Einjährige einkeimblättrige Unkräuter (TTTMS), Ausfallgetreide (NNNGA)
0.8 l/ha
200-400 l/ha
90 Tage
1x
Auflagen
Ackerbohne (VICFM), Lupine-Arten (LUPSS)
Einjährige einkeimblättrige Unkräuter (TTTMS), Ausfallgetreide (NNNGA)
0.8 l/ha
200-400 l/ha
90 Tage
1x
Auflagen
Zuckerrübe (BEAVA), Futterrübe (BEAVC)
Einjährige einkeimblättrige Unkräuter (TTTMS), Ausfallgetreide (NNNGA)
0.8 l/ha
200-400 l/ha
56 Tage
1x
Auflagen
Mohn (PAPSO)
Einjährige einkeimblättrige Unkräuter (TTTMS), Ausfallgetreide (NNNGA)
0.8 l/ha
200-400 l/ha
90 Tage
1x
Auflagen
Auflagen
Etwaige Anwendungsflüssigkeiten, Granulate und deren Reste sowie Reinigungs- und Spülflüssigkeiten nicht in Gewässer gelangen lassen. Dies gilt auch für indirekte Einträge über die Kanalisation, Hof- und Straßenabläufe sowie Regen- und Abwasserkanäle.
Es ist sicherzustellen, dass bei Nachfolgearbeiten/Inspektionen mit direktem Kontakt zu den behandelten Pflanzen/Flächen innerhalb von 28 Tagen nach der Anwendung in Ackerbaukulturen lange Arbeitskleidung und festes Schuhwerk getragen werden.
Es ist sicherzustellen, dass beim manuellen Entfernen von Schosserrüben ein T-Shirt, eine lange Arbeitshose und festes Schuhwerk sowie Schutzhandschuhe getragen werden.
Beim Umgang mit dem unverdünnten Mittel sind Schutzhandschuhe (Pflanzenschutz) zu tragen.
Schutzanzug gegen Pflanzenschutzmittel und festes Schuhwerk (z.B. Gummistiefel) tragen beim Umgang mit dem unverdünnten Mittel.
Gesichtsschutz tragen beim Umgang mit dem unverdünnten Mittel.
Gummischürze tragen beim Umgang mit dem unverdünnten Mittel.
Wirkungsmechanismus (HRAC-Gruppe): A
Arbeitskleidung (wenn keine spezifische Schutzkleidung erforderlich ist) und festes Schuhwerk (z.B. Gummistiefel) tragen bei der Ausbringung/Handhabung von Pflanzenschutzmitteln.
Es ist sicherzustellen, dass behandelte Flächen/Kulturen erst nach dem Abtrocknen des Pflanzenschutzmittelbelages wieder betreten werden.
Beim Umgang mit dem Produkt nicht essen, trinken oder rauchen.
Für die Anforderungen an die persönliche Schutzausrüstung beim Umgang mit dem Pflanzenschutzmittel sind die Angaben im Sicherheitsdatenblatt und in der Gebrauchsanweisung des Pflanzenschutzmittels sowie die BVL-Richtlinie "Persönliche Schutzausrüstung beim Umgang mit Pflanzenschutzmitteln" des Bundesamtes für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit (www.bvl.bund.de) zu beachten.
Für Kinder unzugänglich aufbewahren.
SP 1: Mittel und/oder dessen Behälter nicht in Gewässer gelangen lassen. (Ausbringungsgeräte nicht in unmittelbarer Nähe von Oberflächengewässern reinigen./Indirekte Einträge über Hof- und Straßenabläufe verhindern.)
Das Mittel wird als schwach schädigend für Populationen relevanter Raubmilben und Spinnen eingestuft.
Das Mittel ist giftig für Algen.
Das Mittel ist giftig für Fische und Fischnährtiere.
Jeden unnötigen Kontakt mit dem Mittel vermeiden. Missbrauch kann zu Gesundheitsschäden führen.
Ist ärztlicher Rat erforderlich, Verpackung oder Etikett des Produktes bereithalten.
Auf der Verpackung und in der Gebrauchsanleitung ist die Angabe zur Kennzeichnung des Wirkungsmechanismus als zusätzliche Information direkt jedem entsprechenden Wirkstoffnamen zuzuordnen.
Auf der Verpackung und in der Gebrauchsanleitung ist auf das Resistenzrisiko hinzuweisen. Insbesondere sind Maßnahmen für ein geeignetes Resistenzmanagement anzugeben.
Gefahrstoffinformationen (GHS)
S1
Verpackungen
Hinweise
NB6641
NN1001