SINCLAIRE
AktivZulassungs-Nr.
00A946-00
Zulassungsinhaber
Plantan GmbH
Zulassung bis
29. September 2027
Wirkstoff
Fludioxonil + Cyprodinil (250 GK, 375 GK)
Formulierung
WG
Wirkungsbereich
Fungizid
Weitere Vertriebsfirmen
- Sharda Poland SP. z.o.o.
Anwendungen (14)
Erdbeere (FRAAN)
Botrytis cinerea (BOTRCI)
1 KH
null-2000 l/ha
7 Tage
3x
Auflagen
Gemüsepaprika (inkl. Peperoni und Chili) (CPSAN)
Botrytis cinerea (BOTRCI)
1 KH
null-null
7 Tage
3x
Auflagen
Gurke (CUMSA)
Botrytis cinerea (BOTRCI)
1 KH
null-null
3 Tage
3x
Auflagen
Tomate (LYPES)
Botrytis cinerea (BOTRCI)
1 KH
null-null
3 Tage
3x
Auflagen
Aubergine (SOLME)
Botrytis cinerea (BOTRCI)
3 KH
null-null
7 Tage
3x
Auflagen
Weinrebe (VITVI)
Botrytis cinerea (BOTRCI)
0.96 KH
null-null
21 Tage
2x
Auflagen
Kernobst (NNNOK)
Pilzliche Lagerfäulen (FXFLXX)
0.75 KH
null-null
3 Tage
1x
Auflagen
Erdbeere (FRAAN)
Botrytis cinerea (BOTRCI)
1 KH
null-2000 l/ha
7 Tage
3x
Auflagen
Buschbohne (PHSVN)
Botrytis cinerea (BOTRCI)
1 KH
400-800 l/ha
14 Tage
2x
Auflagen
Buschbohne (PHSVN)
Sclerotinia sclerotiorum (SCLESC)
1 KH
400-800 l/ha
14 Tage
2x
Auflagen
Erbse (PIBST)
Botrytis cinerea (BOTRCI)
1 KH
400-800 l/ha
14 Tage
2x
Auflagen
Erbse (PIBST)
Sclerotinia sclerotiorum (SCLESC)
1 KH
400-800 l/ha
14 Tage
2x
Auflagen
Erbse (PIBST)
Brennfleckenkrankheit (Ascochyta pisi) (ASCOPI)
1 KH
400-800 l/ha
14 Tage
2x
Auflagen
Erbse (PIBST)
Brennfleckenkrankheit (Mycosphaerella pinodes) (MYCOPI)
1 KH
400-800 l/ha
14 Tage
2x
Auflagen
Auflagen
Etwaige Anwendungsflüssigkeiten, Granulate und deren Reste sowie Reinigungs- und Spülflüssigkeiten nicht in Gewässer gelangen lassen. Dies gilt auch für indirekte Einträge über die Kanalisation, Hof- und Straßenabläufe sowie Regen- und Abwasserkanäle.
Es ist sicherzustellen, dass bei Nachfolgearbeiten/Inspektionen mit direktem Kontakt zu den behandelten Pflanzen/Flächen nach der Anwendung in Beerenobst (ausgenommen Strauchbeerenobst) bis einschließlich Ernte lange Arbeitskleidung und festes Schuhwerk sowie Schutzhandschuhe getragen werden.
Es ist sicherzustellen, dass bei Nachfolgearbeiten/Inspektionen mit direktem Kontakt zu den behandelten Pflanzen/Flächen nach der Anwendung in Gemüse bis einschließlich Ernte lange Arbeitskleidung und festes Schuhwerk sowie Schutzhandschuhe getragen werden.
Beim Umgang mit dem unverdünnten Mittel sind Schutzhandschuhe (Pflanzenschutz) zu tragen.
Bei Ausbringung/Handhabung des anwendungsfertigen Mittels sind Schutzhandschuhe (Pflanzenschutz) zu tragen.
Schutzanzug gegen Pflanzenschutzmittel und festes Schuhwerk (z.B. Gummistiefel) tragen beim Umgang mit dem unverdünnten Mittel.
Wirkungsmechanismus (FRAC-Gruppe): D1
Wirkungsmechanismus (FRAC-Gruppe): E2
SP 1: Mittel und/oder dessen Behälter nicht in Gewässer gelangen lassen. (Ausbringungsgeräte nicht in unmittelbarer Nähe von Oberflächengewässern reinigen./Indirekte Einträge über Hof- und Straßenabläufe verhindern.)
Das Mittel wird als schwach schädigend für Populationen relevanter Raubmilben und Spinnen eingestuft.
Das Mittel wird als schädigend für Populationen relevanter Nutzinsekten eingestuft.
Das Mittel ist giftig für Algen.
Das Mittel ist giftig für Fische und Fischnährtiere.
Jeden unnötigen Kontakt mit dem Mittel vermeiden. Missbrauch kann zu Gesundheitsschäden führen.
Ist ärztlicher Rat erforderlich, Verpackung oder Etikett des Produktes bereithalten.
Für Kinder unzugänglich aufbewahren.
Für die Anforderungen an die persönliche Schutzausrüstung beim Umgang mit dem Pflanzenschutzmittel sind die Angaben im Sicherheitsdatenblatt und in der Gebrauchsanweisung des Pflanzenschutzmittels sowie die BVL-Richtlinie "Persönliche Schutzausrüstung beim Umgang mit Pflanzenschutzmitteln" des Bundesamtes für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit (www.bvl.bund.de) zu beachten.
Beim Umgang mit dem Produkt nicht essen, trinken oder rauchen.
Es ist sicherzustellen, dass behandelte Flächen/Kulturen erst nach dem Abtrocknen des Pflanzenschutzmittelbelages wieder betreten werden.
Arbeitskleidung (wenn keine spezifische Schutzkleidung erforderlich ist) und festes Schuhwerk (z.B. Gummistiefel) tragen bei der Ausbringung/Handhabung von Pflanzenschutzmitteln.
Auf der Verpackung und in der Gebrauchsanleitung ist die Angabe zur Kennzeichnung des Wirkungsmechanismus als zusätzliche Information direkt jedem entsprechenden Wirkstoffnamen zuzuordnen.
Gefahrstoffinformationen (GHS)
S1
Verpackungen
Hinweise
NB6641