Teppeki Ultra
AktivZulassungs-Nr.
00A991-00
Zulassungsinhaber
ISK Biosciences Europe N.V.
Zulassung bis
29. November 2027
Wirkstoff
Flonicamid (500 GK)
Formulierung
SG
Wirkungsbereich
Insektizid
Anwendungen (34)
Weichweizen (TRZAX), Roggen (SECCE)
Blattläuse (APXXSP)
0.14 KH
150-400 l/ha
28 Tage
2x
Auflagen
Gerste (HORVX), Hafer (AVESS)
Blattläuse (APXXSP)
0.14 KH
150-400 l/ha
0 Tage
1x
Auflagen
Kartoffel (SOLTU)
Blattläuse (APXXSP)
0.16 KH
200-500 l/ha
0 Tage
1x
Auflagen
Kartoffel (SOLTU)
Blattläuse als Virusvektoren (APXXSP_3)
0.16 KH
200-500 l/ha
0 Tage
1x
Auflagen
Kernobst (NNNOK)
Blattläuse (APXXSP)
0.07 K5
500-null L5
21 Tage
3x
Auflagen
Steinobst (NNNOS)
Blattläuse (APXXSP)
0.07 K5
500-null L5
21 Tage
2x
Auflagen
Winterraps (BRSNW)
Blattläuse (APXXSP)
0.1 KH
200-300 l/ha
0 Tage
1x
Auflagen
Erbse (PIBST), Feuer- bzw. Käferbohne (PHSCO), Stangenbohne (PHSVV), Buschbohne (PHSVN)
Blattläuse (APXXSP)
0.14 KH
200-500 l/ha
14 Tage
1x
Auflagen
Hopfen (HUMLU)
Blattläuse (APXXSP)
0.18 KH
2000-3000 l/ha
21 Tage
2x
Auflagen
Lupine-Arten (LUPSS), Luzerne-Arten (MEDSS), Futtererbse (PIBSA), Ackerbohne (VICFM)
Blattläuse (APXXSP)
0.14 KH
200-400 l/ha
0 Tage
1x
Auflagen
Gurke (CUMSA), Garten-Kürbis (CUUPE), Zucchini (CUUPG)
Blattläuse (APXXSP)
0.08 KH
600-600 l/ha
1 Tage
3x
Auflagen
Gurke (CUMSA), Zucchini (CUUPG)
Gewächshausmottenschildlaus (TRIAVA), Tabakmottenschildlaus (BEMITA)
0.2 KH
2000-5000 l/ha
1 Tage
2x
Auflagen
Tomate (LYPES), Aubergine (SOLME)
Blattläuse (APXXSP)
0.08 KH
600-600 l/ha
1 Tage
3x
Auflagen
Gemüsepaprika (inkl. Peperoni und Chili) (CPSAN)
Blattläuse (APXXSP)
0.14 KH
200-500 l/ha
3 Tage
2x
Auflagen
Gurke (CUMSA), Zucchini (CUUPG), Garten-Kürbis (CUUPE), Flaschenkürbis (LGNSI)
Blattläuse (APXXSP)
0.1 KH
500-null l/ha
1 Tage
3x
Auflagen
Rosenkohl (BRSOF)
Blattläuse (APXXSP), Weiße Fliegen (ALEUSP)
0.14 KH
200-400 l/ha
14 Tage
2x
Auflagen
Kopfkohl (Rot-, Weiß-, Spitz- und Wirsingkohl) (NNNKO)
Blattläuse (APXXSP)
0.14 KH
200-400 l/ha
14 Tage
2x
Auflagen
Kopfkohl (Rot-, Weiß-, Spitz- und Wirsingkohl) (NNNKO)
Weiße Fliegen (ALEUSP)
0.14 KH
200-400 l/ha
14 Tage
2x
Auflagen
Baumschulgehölzpflanzen (NNNBA)
Blattläuse (APXXSP)
0.14 KH
200-1000 l/ha
0 Tage
2x
Auflagen
Baumschulgehölzpflanzen (NNNBA), Zierpflanzen (NNNZZ)
Blattläuse (APXXSP)
0.014 KH
100-100 l/ha
0 Tage
3x
Auflagen
Tabak (NIOTA)
Blattläuse (APXXSP)
0.14 KH
200-500 l/ha
7 Tage
2x
Auflagen
frische Kräuter (NNNKF)
Blattläuse (APXXSP)
0.16 KH
200-600 l/ha
14 Tage
2x
Auflagen
Erdbeere (FRAAN), Beerenobst (NNNOB)
Blattläuse (APXXSP)
0.14 KH
200-1000 l/ha
10 Tage
2x
Auflagen
Zierpflanzen (NNNZZ)
Blattläuse (APXXSP)
0.014 KH
100-100 l/ha
0 Tage
3x
Auflagen
Wurzel- und Knollengemüse (NNNVW)
Blattläuse (APXXSP)
0.14 KH
200-400 l/ha
21 Tage
2x
Auflagen
Bleichsellerie (APUGD), Rhabarber (RHERH), Gemüsefenchel (FOEVA)
Blattläuse (APXXSP)
0.14 KH
200-500 l/ha
21 Tage
1x
Auflagen
Baumschulgehölzpflanzen (NNNBA), Zierpflanzen (NNNZZ)
Blattläuse (APXXSP)
0.14 KH
200-1000 l/ha
0 Tage
3x
Auflagen
Baumschulgehölzpflanzen (NNNBA)
Blattläuse (APXXSP)
0.14 KH
200-1000 l/ha
0 Tage
3x
Auflagen
Gemüsepaprika (inkl. Peperoni und Chili) (CPSAN)
Blattläuse (APXXSP)
0.1 KH
400-1000 l/ha
1 Tage
2x
Auflagen
Salat-Arten (NNNSS), Blattkohle (NNNKB)
Blattläuse (APXXSP)
0.12 KH
2000-5000 l/ha
49 Tage
1x
Auflagen
Erdbeere (FRAAN)
Blattläuse (APXXSP)
0.14 KH
200-1000 l/ha
3 Tage
2x
Auflagen
Salat-Arten (NNNSS)
Blattläuse (APXXSP)
0.14 KH
1000-1000 l/ha
0 Tage
3x
Auflagen
Kopfkohle (Weiß-, Rot-, Spitz-, Rosen- und Wirsingkohl) (NNNKK)
Blattläuse (APXXSP)
0.14 KH
1000-1000 l/ha
14 Tage
3x
Auflagen
frische Kräuter (NNNKF)
Blattläuse (APXXSP)
0.14 KH
1000-1000 l/ha
14 Tage
3x
Auflagen
Auflagen
Es ist sicherzustellen, dass bei Nachfolgearbeiten/Inspektionen mit direktem Kontakt zu den behandelten Pflanzen/Flächen innerhalb von 42 Tagen nach der Anwendung in Gemüse lange Arbeitskleidung und festes Schuhwerk getragen werden.
Es ist sicherzustellen, dass bei Nachfolgearbeiten/Inspektionen mit direktem Kontakt zu den behandelten Pflanzen/Flächen nach der Anwendung in Obstbaumkulturen und in Strauchbeerenobst bis einschließlich Ernte lange Arbeitskleidung und festes Schuhwerk getragen werden.
Es ist sicherzustellen, dass bei Nachfolgearbeiten/Inspektionen mit direktem Kontakt zu den behandelten Pflanzen/Flächen innerhalb von 35 Tagen nach der Anwendung in Obstbaumkulturen und in Strauchbeerenobst lange Arbeitskleidung und festes Schuhwerk sowie Schutzhandschuhe getragen werden.
Es ist sicherzustellen, dass bei Nachfolgearbeiten/Inspektionen mit direktem Kontakt zu den behandelten Pflanzen/Flächen innerhalb von 7 Tagen nach der Anwendung in Gemüse lange Arbeitskleidung und festes Schuhwerk sowie Schutzhandschuhe getragen werden.
Beim Umgang mit dem unverdünnten Mittel sind Schutzhandschuhe (Pflanzenschutz) zu tragen.
Bei Ausbringung/Handhabung des anwendungsfertigen Mittels sind Schutzhandschuhe (Pflanzenschutz) zu tragen.
Wenn wiederholter Kontakt mit frisch behandelten Kulturen während der Applikation nicht vermieden werden kann, sind festes Schuhwerk (z.B. Gummistiefel), Schutzhandschuhe (Pflanzenschutz) und ein flüssigkeitsdichter Schutzanzug zu tragen.
Wirkungsmechanismus (IRAC-Gruppe): 29
Arbeitskleidung (wenn keine spezifische Schutzkleidung erforderlich ist) und festes Schuhwerk (z.B. Gummistiefel) tragen bei der Ausbringung/Handhabung von Pflanzenschutzmitteln.
Es ist sicherzustellen, dass behandelte Flächen/Kulturen erst nach dem Abtrocknen des Pflanzenschutzmittelbelages wieder betreten werden.
Beim Umgang mit dem Produkt nicht essen, trinken oder rauchen.
Für die Anforderungen an die persönliche Schutzausrüstung beim Umgang mit dem Pflanzenschutzmittel sind die Angaben im Sicherheitsdatenblatt und in der Gebrauchsanweisung des Pflanzenschutzmittels sowie die BVL-Richtlinie "Persönliche Schutzausrüstung beim Umgang mit Pflanzenschutzmitteln" des Bundesamtes für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit (www.bvl.bund.de) zu beachten.
Für Kinder unzugänglich aufbewahren.
Ist ärztlicher Rat erforderlich, Verpackung oder Etikett des Produktes bereithalten.
Jeden unnötigen Kontakt mit dem Mittel vermeiden. Missbrauch kann zu Gesundheitsschäden führen.
Das Mittel wird als schwach schädigend für Populationen relevanter Raubmilben und Spinnen eingestuft.
Das Mittel wird als bienengefährlich, außer bei Anwendung nach dem Ende des täglichen Bienenfluges in dem zu behandelnden Bestand bis 23.00 Uhr, eingestuft (B2). Es darf außerhalb dieses Zeitraums nicht auf blühende oder von Bienen beflogene Pflanzen ausgebracht werden; dies gilt auch für Unkräuter. Bienenschutzverordnung vom 22. Juli 1992, BGBl. I S. 1410, beachten.
SP 1: Mittel und/oder dessen Behälter nicht in Gewässer gelangen lassen. (Ausbringungsgeräte nicht in unmittelbarer Nähe von Oberflächengewässern reinigen./Indirekte Einträge über Hof- und Straßenabläufe verhindern.)
Auf der Verpackung und in der Gebrauchsanleitung ist die Angabe zur Kennzeichnung des Wirkungsmechanismus als zusätzliche Information direkt jedem entsprechenden Wirkstoffnamen zuzuordnen.
Verpackungen
Hinweise
NN1001