CHEROKEE Neo
AktivZulassungs-Nr.
00B226-60
Zulassungsinhaber
Syngenta Agro GmbH
Zulassung bis
14. August 2026
Wirkstoff
Spiroxamine + Prothioconazol (300 GL, 160 GL)
Formulierung
EC
Wirkungsbereich
Fungizid
Anwendungen (17)
Winterweichweizen (TRZAW), Sommerweichweizen (TRZAS), Winterhartweizen (TRZDW), Sommerhartweizen (TRZDS)
Halmbruchkrankheit (Pseudocercosporella herpotrichoides) (PSDCHE)
1.25 l/ha
200-300 l/ha
42 Tage
2x
Auflagen
Sommerhartweizen (TRZDS), Winterweichweizen (TRZAW), Sommerweichweizen (TRZAS), Winterhartweizen (TRZDW)
Septoria-Blattdürre (Septoria tritici) (SEPTTR), Septoria nodorum (LEPTNO)
1.25 l/ha
200-300 l/ha
42 Tage
2x
Auflagen
Winterweichweizen (TRZAW), Sommerweichweizen (TRZAS), Winterhartweizen (TRZDW), Sommerhartweizen (TRZDS)
Echter Mehltau (Erysiphe graminis) (ERYSGR), Gelbrost (Puccinia striiformis) (PUCCST), Braunrost (Puccinia recondita) (PUCCRE), DTR-Blattdürre (Drechslera tritici-repentis) (PYRNTR)
1.25 l/ha
200-300 l/ha
42 Tage
2x
Auflagen
Winterweichweizen (TRZAW), Sommerweichweizen (TRZAS), Winterhartweizen (TRZDW), Sommerhartweizen (TRZDS)
Fusarium-Arten (FUSASP)
1.25 l/ha
200-300 l/ha
42 Tage
2x
Auflagen
Wintergerste (HORVW), Sommergerste (HORVS)
Halmbruchkrankheit (Pseudocercosporella herpotrichoides) (PSDCHE)
1.25 l/ha
200-300 l/ha
42 Tage
2x
Auflagen
Wintergerste (HORVW), Sommergerste (HORVS)
Echter Mehltau (Erysiphe graminis) (ERYSGR), Gelbrost (Puccinia striiformis) (PUCCST), Braunrost (Puccinia recondita) (PUCCRE), Rhynchosporium secalis (RHYNSE), Netzfleckenkrankheit (Pyrenophora teres) (PYRNTE)
1.25 l/ha
200-300 l/ha
42 Tage
2x
Auflagen
Wintergerste (HORVW), Sommergerste (HORVS)
Fusarium-Arten (FUSASP)
1.25 l/ha
200-300 l/ha
42 Tage
2x
Auflagen
Winterhafer (AVESW), Sommerhafer (AVESA)
Halmbruchkrankheit (Pseudocercosporella herpotrichoides) (PSDCHE)
1.25 l/ha
200-300 l/ha
42 Tage
2x
Auflagen
Winterhafer (AVESW), Sommerhafer (AVESA)
Echter Mehltau (Erysiphe graminis) (ERYSGR), Haferkronenrost (Puccinia coronata) (PUCCCA)
1.25 l/ha
200-300 l/ha
42 Tage
2x
Auflagen
Winterroggen (SECCW), Sommerroggen (SECCS)
Halmbruchkrankheit (Pseudocercosporella herpotrichoides) (PSDCHE)
1.25 l/ha
200-300 l/ha
42 Tage
2x
Auflagen
Winterroggen (SECCW), Sommerroggen (SECCS)
Septoria-Blattdürre (Septoria tritici) (SEPTTR), Septoria nodorum (LEPTNO)
1.25 l/ha
200-300 l/ha
42 Tage
2x
Auflagen
Winterroggen (SECCW), Sommerroggen (SECCS)
Echter Mehltau (Erysiphe graminis) (ERYSGR), Braunrost (Puccinia recondita) (PUCCRE), Rhynchosporium secalis (RHYNSE)
1.25 l/ha
200-300 l/ha
42 Tage
2x
Auflagen
Winterroggen (SECCW), Sommerroggen (SECCS)
Fusarium-Arten (FUSASP)
1.25 l/ha
200-300 l/ha
42 Tage
2x
Auflagen
Wintertriticale (TTLWI), Sommertriticale (TTLSO)
Halmbruchkrankheit (Pseudocercosporella herpotrichoides) (PSDCHE)
1.25 l/ha
200-300 l/ha
42 Tage
2x
Auflagen
Wintertriticale (TTLWI), Sommertriticale (TTLSO)
Septoria-Blattdürre (Septoria tritici) (SEPTTR)
1.25 l/ha
200-300 l/ha
42 Tage
2x
Auflagen
Wintertriticale (TTLWI), Sommertriticale (TTLSO)
Echter Mehltau (Erysiphe graminis) (ERYSGR), Gelbrost (Puccinia striiformis) (PUCCST), Braunrost (Puccinia recondita) (PUCCRE), Rhynchosporium secalis (RHYNSE)
1.25 l/ha
200-300 l/ha
42 Tage
2x
Auflagen
Wintertriticale (TTLWI), Sommertriticale (TTLSO)
Fusarium-Arten (FUSASP)
1.25 l/ha
200-300 l/ha
42 Tage
2x
Auflagen
Auflagen
Etwaige Anwendungsflüssigkeiten, Granulate und deren Reste sowie Reinigungs- und Spülflüssigkeiten nicht in Gewässer gelangen lassen. Dies gilt auch für indirekte Einträge über die Kanalisation, Hof- und Straßenabläufe sowie Regen- und Abwasserkanäle.
Dicht abschließende Schutzbrille tragen beim Umgang mit dem unverdünnten Mittel.
Es ist sicherzustellen, dass bei Nachfolgearbeiten/Inspektionen mit direktem Kontakt zu den behandelten Pflanzen/Flächen nach der Anwendung in Ackerbaukulturen bis unmittelbar vor der Ernte lange Arbeitskleidung und festes Schuhwerk getragen werden.
Es ist sicherzustellen, dass behandelte Flächen/Kulturen für 5 Tage nach der Anwendung nicht durch unbeteiligte Dritte betreten werden. Dies kann z. B. durch das Aufstellen von geeigneten Warnschildern erfolgen, die das Betreten der behandelten Fläche verbieten. Dies gilt nicht, sofern landesspezifische Regelungen existieren, durch die abweichende Betretungsverbote festgelegt werden, die mindestens dem im ersten Satz beschriebenen Umfang entsprechen.
Beim Umgang mit dem unverdünnten Mittel sind Schutzhandschuhe (Pflanzenschutz) zu tragen.
Bei Ausbringung/Handhabung des anwendungsfertigen Mittels sind Schutzhandschuhe (Pflanzenschutz) zu tragen.
Schutzanzug gegen Pflanzenschutzmittel und festes Schuhwerk (z.B. Gummistiefel) tragen beim Umgang mit dem unverdünnten Mittel.
Gummischürze tragen beim Umgang mit dem unverdünnten Mittel.
Bei der Anwendung des Mittels muss zu angrenzenden Flächen, die von unbeteiligten Dritten genutzt werden, ein Abstand von mindestens 5 m eingehalten werden. Die Anwendung muss mit einem verlustmindernden Gerät erfolgen, das in das Verzeichnis "Verlustmindernde Geräte" vom 14. Oktober 1993 (Bundesanzeiger Nr. 205, S. 9780) in der jeweils geltenden Fassung, mindestens in die Abdriftminderungsklasse 50% eingetragen ist.
SP 1: Mittel und/oder dessen Behälter nicht in Gewässer gelangen lassen. (Ausbringungsgeräte nicht in unmittelbarer Nähe von Oberflächengewässern reinigen./Indirekte Einträge über Hof- und Straßenabläufe verhindern.)
Das Mittel wird als schwach schädigend für Populationen relevanter Nutzinsekten eingestuft.
Das Mittel ist giftig für Algen.
Das Mittel ist giftig für Fische und Fischnährtiere.
Das Mittel ist giftig für höhere Wasserpflanzen.
Jeden unnötigen Kontakt mit dem Mittel vermeiden. Missbrauch kann zu Gesundheitsschäden führen.
Ist ärztlicher Rat erforderlich, Verpackung oder Etikett des Produktes bereithalten.
Für Kinder unzugänglich aufbewahren.
Für die Anforderungen an die persönliche Schutzausrüstung beim Umgang mit dem Pflanzenschutzmittel sind die Angaben im Sicherheitsdatenblatt und in der Gebrauchsanweisung des Pflanzenschutzmittels sowie die BVL-Richtlinie "Persönliche Schutzausrüstung beim Umgang mit Pflanzenschutzmitteln" des Bundesamtes für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit (www.bvl.bund.de) zu beachten.
Beim Umgang mit dem Produkt nicht essen, trinken oder rauchen.
Es ist sicherzustellen, dass behandelte Flächen/Kulturen erst nach dem Abtrocknen des Pflanzenschutzmittelbelages wieder betreten werden.
Arbeitskleidung (wenn keine spezifische Schutzkleidung erforderlich ist) und festes Schuhwerk (z.B. Gummistiefel) tragen bei der Ausbringung/Handhabung von Pflanzenschutzmitteln.
Wirkungsmechanismus (FRAC-Gruppe): G1
Wirkungsmechanismus (FRAC-Gruppe): G2
Auf der Verpackung und in der Gebrauchsanleitung ist die Angabe zur Kennzeichnung des Wirkungsmechanismus als zusätzliche Information direkt jedem entsprechenden Wirkstoffnamen zuzuordnen.
Gefahrstoffinformationen (GHS)
S1
Verpackungen
Hinweise
NB6641
NN1002