Livius
AktivZulassungs-Nr.
00B591-00
Zulassungsinhaber
JT Agro Europe sp. z o.o.
Zulassung bis
30. Oktober 2028
Wirkstoff
Fluxapyroxad (62.5 GL)
Formulierung
EC
Wirkungsbereich
Fungizid
Anwendungen (11)
Winterweichweizen (TRZAW), Winterhartweizen (TRZDW), Sommerweichweizen (TRZAS), Sommerhartweizen (TRZDS)
Septoria-Blattdürre (Septoria tritici) (SEPTTR), Braunrost (Puccinia recondita) (PUCCRE), Gelbrost (Puccinia striiformis) (PUCCST)
2 l/ha
150-300 l/ha
35 Tage
2x
Auflagen
Wintergerste (HORVW)
Zwergrost (Puccinia hordei) (PUCCHD), Gelbrost (Puccinia striiformis) (PUCCST), Netzfleckenkrankheit (Pyrenophora teres) (PYRNTE), Rhynchosporium secalis (RHYNSE)
2 l/ha
150-300 l/ha
35 Tage
2x
Auflagen
Sommergerste (HORVS)
Zwergrost (Puccinia hordei) (PUCCHD), Gelbrost (Puccinia striiformis) (PUCCST), Netzfleckenkrankheit (Pyrenophora teres) (PYRNTE), Rhynchosporium secalis (RHYNSE)
2 l/ha
150-300 l/ha
35 Tage
2x
Auflagen
Hafer (AVESS)
Echter Mehltau (Erysiphe graminis) (ERYSGR)
2 l/ha
150-300 l/ha
35 Tage
2x
Auflagen
Roggen (SECCE)
Braunrost (Puccinia recondita) (PUCCRE), Gelbrost (Puccinia striiformis) (PUCCST), Rhynchosporium secalis (RHYNSE)
2 l/ha
150-300 l/ha
35 Tage
2x
Auflagen
Triticale (TTLSS)
Septoria-Arten (Septoria spp.) (SEPTSP), Braunrost (Puccinia recondita) (PUCCRE), Gelbrost (Puccinia striiformis) (PUCCST)
2 l/ha
150-300 l/ha
35 Tage
2x
Auflagen
Winterweichweizen (TRZAW), Winterhartweizen (TRZDW), Sommerweichweizen (TRZAS), Sommerhartweizen (TRZDS)
Echter Mehltau (Erysiphe graminis) (ERYSGR), DTR-Blattdürre (Drechslera tritici-repentis) (PYRNTR)
2 l/ha
150-300 l/ha
35 Tage
2x
Auflagen
Wintergerste (HORVW)
Echter Mehltau (Erysiphe graminis) (ERYSGR)
2 l/ha
150-300 l/ha
35 Tage
2x
Auflagen
Roggen (SECCE)
Echter Mehltau (Erysiphe graminis) (ERYSGR)
2 l/ha
150-300 l/ha
35 Tage
2x
Auflagen
Triticale (TTLSS)
Echter Mehltau (Erysiphe graminis) (ERYSGR)
2 l/ha
150-300 l/ha
35 Tage
2x
Auflagen
Hafer (AVESS)
Haferkronenrost (Puccinia coronata) (PUCCCA)
2 l/ha
150-300 l/ha
35 Tage
2x
Auflagen
Auflagen
Dicht abschließende Schutzbrille tragen beim Umgang mit dem unverdünnten Mittel.
Es ist sicherzustellen, dass bei Nachfolgearbeiten/Inspektionen mit direktem Kontakt zu den behandelten Pflanzen/Flächen nach der Anwendung in Ackerbaukulturen bis unmittelbar vor der Ernte lange Arbeitskleidung und festes Schuhwerk getragen werden.
Beim Umgang mit dem unverdünnten Mittel sind Schutzhandschuhe (Pflanzenschutz) zu tragen.
Schutzanzug gegen Pflanzenschutzmittel und festes Schuhwerk (z.B. Gummistiefel) tragen beim Umgang mit dem unverdünnten Mittel.
Gummischürze tragen beim Umgang mit dem unverdünnten Mittel.
Etwaige Anwendungsflüssigkeiten, Granulate und deren Reste sowie Reinigungs- und Spülflüssigkeiten nicht in Gewässer gelangen lassen. Dies gilt auch für indirekte Einträge über die Kanalisation, Hof- und Straßenabläufe sowie Regen- und Abwasserkanäle.
SP 1: Mittel und/oder dessen Behälter nicht in Gewässer gelangen lassen. (Ausbringungsgeräte nicht in unmittelbarer Nähe von Oberflächengewässern reinigen./Indirekte Einträge über Hof- und Straßenabläufe verhindern.)
Jeden unnötigen Kontakt mit dem Mittel vermeiden. Missbrauch kann zu Gesundheitsschäden führen.
Ist ärztlicher Rat erforderlich, Verpackung oder Etikett des Produktes bereithalten.
Für Kinder unzugänglich aufbewahren.
Für die Anforderungen an die persönliche Schutzausrüstung beim Umgang mit dem Pflanzenschutzmittel sind die Angaben im Sicherheitsdatenblatt und in der Gebrauchsanweisung des Pflanzenschutzmittels sowie die BVL-Richtlinie "Persönliche Schutzausrüstung beim Umgang mit Pflanzenschutzmitteln" des Bundesamtes für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit (www.bvl.bund.de) zu beachten.
Beim Umgang mit dem Produkt nicht essen, trinken oder rauchen.
Es ist sicherzustellen, dass behandelte Flächen/Kulturen erst nach dem Abtrocknen des Pflanzenschutzmittelbelages wieder betreten werden.
Arbeitskleidung (wenn keine spezifische Schutzkleidung erforderlich ist) und festes Schuhwerk (z.B. Gummistiefel) tragen bei der Ausbringung/Handhabung von Pflanzenschutzmitteln.
Wirkungsmechanismus (FRAC-Gruppe): C2
Auf der Verpackung und in der Gebrauchsanleitung ist die Angabe zur Kennzeichnung des Wirkungsmechanismus als zusätzliche Information direkt jedem entsprechenden Wirkstoffnamen zuzuordnen.
Gefahrstoffinformationen (GHS)
S1
Verpackungen
Hinweise
NB6641
NN1001
NN1002