Bariton
Läuft bald abZulassungs-Nr.
025913-00
Zulassungsinhaber
Nicht verfügbar
Zulassung bis
14. Juni 2026
Wirkstoff
Fluoxastrobin + Prothioconazol (37.5 GL, 37.5 GL)
Formulierung
FS
Wirkungsbereich
Fungizid
Anwendungen (8)
Weizen (TRZSS)
Steinbrand (Tilletia caries o. foetida) (TILLCA)
160 CD
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0 Tage
1x
Auflagen
Weizen (TRZSS)
Septoria nodorum (LEPTNO)
160 CD
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0 Tage
1x
Auflagen
Weizen (TRZSS)
Fusarium culmorum (FUSACU)
160 CD
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0 Tage
1x
Auflagen
Weizen (TRZSS)
Schneeschimmel (Monographella nivalis) (MONGNI)
160 CD
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0 Tage
1x
Auflagen
Roggen (SECCE)
Schneeschimmel (Monographella nivalis) (MONGNI)
120 CD
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0 Tage
1x
Auflagen
Roggen (SECCE)
Stängelbrand (Urocystis occulta) (UROCOC)
120 CD
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1x
Auflagen
Triticale (TTLSS)
Fusarium culmorum (FUSACU)
150 CD
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1x
Auflagen
Triticale (TTLSS)
Schneeschimmel (Monographella nivalis) (MONGNI)
120 CD
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0 Tage
1x
Auflagen
Auflagen
Mittel und dessen Reste, entleerte Behältnisse oder Packungen sowie Spülflüssigkeiten nicht in Gewässer gelangen lassen. Dies gilt auch für indirekte Einträge über die Kanalisation, Hof- und Straßenabläufe sowie Regen- und Abwasserkanäle.
Das Mittel ist giftig für Algen.
Das Mittel ist giftig für Fische und Fischnährtiere.
Das Mittel ist giftig für höhere Wasserpflanzen.
Jeden unnötigen Kontakt mit dem Mittel vermeiden. Missbrauch kann zu Gesundheitsschäden führen.
Ist ärztlicher Rat erforderlich, Verpackung oder Etikett des Produktes bereithalten.
Für Kinder unzugänglich aufbewahren.
Für die Anforderungen an die persönliche Schutzausrüstung beim Umgang mit dem Pflanzenschutzmittel sind die Angaben im Sicherheitsdatenblatt und in der Gebrauchsanweisung des Pflanzenschutzmittels sowie die BVL-Richtlinie "Persönliche Schutzausrüstung beim Umgang mit Pflanzenschutzmitteln" des Bundesamtes für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit (www.bvl.bund.de) zu beachten.
Beim Umgang mit dem Produkt nicht essen, trinken oder rauchen.
Beim Umgang mit gebeiztem Saatgut sind Schutzhandschuhe (Pflanzenschutz) und Schutzanzug gegen Pflanzenschutzmittel zu tragen.
Beim Absacken des Saatgutes sind Schutzhandschuhe (Pflanzenschutz) und Schutzanzug gegen Pflanzenschutzmittel zu tragen.
Beim Reinigen der Beizgeräte sind Schutzhandschuhe (Pflanzenschutz) und Schutzanzug gegen Pflanzenschutzmittel zu tragen.
Bei der Ausbringung/Handhabung des Mittels sind Schutzhandschuhe (Pflanzenschutz) zu tragen.
Schutzanzug gegen Pflanzenschutzmittel und festes Schuhwerk (z. B. Gummistiefel) tragen bei der Ausbringung/Handhabung des Mittels.
Gesichtsschutz tragen beim Umgang mit dem unverdünnten Mittel.
Gummischürze tragen beim Umgang mit dem unverdünnten Mittel.
Auf Packungen mit gebeiztem Saatgut ist folgende Kennzeichnung anzubringen: "Verschüttetes Saatgut sofort zusammenkehren und entfernen."
Auf Packungen mit gebeiztem Saatgut ist folgende Kennzeichnung anzubringen: "Das Mittel ist giftig für Kleinsäuger; deshalb dafür sorgen, dass kein Saatgut offen liegen bleibt. Vor dem Ausheben der Schare Dosiereinrichtung rechtzeitig abschalten, um Nachrieseln zu vermeiden."
Der Gehalt an Toluol darf 5 g/kg und der Gehalt an Prothioconazol-desthio (2-(1-chlorocycolproyl)1-(2-chlorophenyl-3-(1,2,4-triazol-1-yl)-propan-2ol) darf 0,5 g/kg im technischen Wirkstoff Prothioconazol nicht überschreiten.
Gefahrstoffinformationen (GHS)
S1
Hinweise
NB663
NN130
NN160
NN165